<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>DCI Online</title>
	<atom:link href="http://www.dci-online.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dci-online.net</link>
	<description>Dynamic Campus Initiative e.V.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 15 Feb 2012 12:57:17 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.1.1</generator>
		<item>
		<title>Rhetorik-Seminar 2011 &#8211; Nur etwas für Mutige&#8230;</title>
		<link>http://www.dci-online.net/rhetorik-seminar-2011-nur-etwas-fur-mutige/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/rhetorik-seminar-2011-nur-etwas-fur-mutige/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 10:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/?p=691</guid>
		<description><![CDATA[Von Christian Fahl Ein früher Samstagmorgen. Die Sonne steht noch tief und die Nebelschwaden liegen schwer über dem trostlosen Acker. Vereinzelt leuchten in weiter Ferne die Kühltürme der Industrieanlagen auf. Ein eisiger Windhauch fegt durch die leeren Gassen und mitten &#8230; <a href="http://www.dci-online.net/rhetorik-seminar-2011-nur-etwas-fur-mutige/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Christian Fahl</p>
<p>Ein früher Samstagmorgen. Die Sonne steht noch tief und die Nebelschwaden liegen schwer über dem trostlosen Acker. Vereinzelt leuchten in weiter Ferne die Kühltürme der Industrieanlagen auf. Ein eisiger Windhauch fegt durch die leeren Gassen und mitten drin erhebt sich ein kleines Gebäude. Ganz und gar nicht will es in diese triste Landschaft passen. Nur die vergitterten Fenster, die kahlen Wände und die monoton surrende Videokamera lassen erahnen, was die sieben funkelnden Augenpaare die nächsten Tage erwartet. Die Anspannung ist förmlich zu riechen und nur einer Person kommt ein Lächeln übers Gesicht…</p>
<p>… Robert Hein, Kommunikationstrainer und Seminarleiter, der die Mitglieder der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> zum diesjährigen Rhetorik-Seminar „Überzeugen statt überreden“ in der Konrad-Adenauer-Stiftung begrüßt. Denn auch in diesem Jahr führte die <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> die Tradition fort, ihren Mitgliedern professionelle Fortbildungen über das Soft-Skills-Training der <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym> hinaus anzubieten.</p>
<p>Ganz so schlimm, wie die Einleitung vermuten lässt, verliefen die folgenden beiden Tage dabei nicht. Und doch waren alle etwas angespannt und neugierig. Denn auch die Videokamera sollte für die nächsten Stunden unser ständiger Begleiter bleiben.</p>
<p>Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es dann auch direkt mit der ersten Aufgabe los. Stegreifrede &#8211; spontanes Reden und der Umgang mit Lampenfieber. Diese Aufgabe hatte es in sich und nach nicht einmal dreißig Minuten seit Seminarbeginn konnte ich meine erste Lektion verbuchen. Denn egal um welches Thema es sich handelt, man sollte einen kleinen „Spickzettel“ nicht nur vorbereitet haben, sondern ihn auch so strukturieren, dass er eine wirkliche Hilfe ist <img src='http://www.dci-online.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Nach diesem bedingt gelungenen Einstieg ging es dann munter weiter und im Anschluss durften wir uns alle gegenseitig fleißig anhand der Videos analysieren und kritisieren. Natürlich mit Hilfe des Feedback-Burgers, versteht sich!</p>
<p>Bereits um zwölf Uhr war dann aber auch schon wieder Schluss. Vorerst. Mittagessen. Im eigentlichen Schloss Eichholz, wo es dann zum ersten Mal die Gelegenheit gab, die vorangegangene Einheit Revue passieren zu lassen und sich ganz persönliche und wertvolle Tipps bei Herrn Hein abzuholen.</p>
<p>Im Anschluss an das Mittagessen folgten dann thematische Einheiten zum Präsentieren und Sprechen vor Publikum, sowie die Konzeption und Präsentation von Überzeugungsreden. Wo man sich zu Beginn noch fragte, was man hier noch Neues lernen sollte, wurden wir kurz darauf eines Besseren belehrt. Denn kurz vor der Überzeugungsrede hatten drei Personen die Möglichkeit, jeweils ein Wort einzuwerfen, welches dann spontan eingebaut werden musste. Sicher klingt das zunächst nicht schwer, aber versucht doch mal selbst Begriffe wie „Pinguin“, „defragmentieren“ und „Homo Oeconomicus“ in eine Rede einzubauen und das Publikum dann auch noch von eurem Produkt zu überzeugen <img src='http://www.dci-online.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Am Abend durften wir uns dann nochmal an einer Überzeugungsrede versuchen. Diesmal musste jedoch kein Produkt verkauft werden, wir hatten mehr Vorbereitungszeit und es gab keine „extra Wörter“. Mehr oder weniger hielten wir uns an die vorher besprochene Theorie und auf einmal liefen die Präsentationen deutlich runder. Nach fast 12 Stunden harter Arbeit hieß es dann aber um 21 Uhr endlich Feierabend.</p>
<p>Zumindest fast. Denn bei Bier, Chips und Schokolade wurden das Seminar in Eigenregie weitergeführt, die beiden Neulinge Yannah und Marcel gebührend in der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> willkommen geheißen und das Weinfest der Jungen Union erfolgreich infiltriert. Nachdem der Abend schließlich immer länger und die Nacht immer kürzer geworden waren (trotz Zeitumstellung!) schafften es alle zusammen pünktlich, wenn auch etwas zerknittert, am Frühstückstisch zu erscheinen. Exakt um 9 Uhr hieß es dann: Weiter im Programm.</p>
<p>Wir starteten mit der Videoanalyse des gestrigen Abends und wussten mittlerweile, was uns erwartet, denn jeder hat ja so seine ganz eigene Macke. Und diese innerhalb so kurzer Zeit abzustellen war fast unmöglich. Gott sei Dank ging es dann nach dem Mittagessen „nur noch“ mit einer Diskussion weiter. In dieser ging es darum, sich in Zweiergruppen jeweils einer politischen Diskussion zu stellen und souverän zu argumentieren. Und was lässt sich unter angehenden Bachelorstudenten besser diskutieren als die Frage, ob Masterstudiengängen sinnvoll sind oder nicht?! <img src='http://www.dci-online.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Das zweite Thema –  Facebook und seine Datenschutzbestimmungen – war dagegen eher ein IT-lastiges Thema, musste aber genau wie Ersteres nach ca. 15 Minuten abgebrochen werden um es nicht ausarten zu lassen.</p>
<p>Und kaum waren die Diskussionen vorbei, da neigte sich das Seminar auch schon dem Ende. Die Zeit war wie im Flug vergangen und die Stunden auf Schloss Eichholz im Allgemeinen, sowie die Stunden hinter Gittern im Speziellen weniger schlimm als erwartet. Ganz im Gegenteil. Mein Fazit, und ich bin mir sicher, dass ich da für alle sprechen kann, lautet vielmehr: Ich würde es IMMER WIEDER tun!!!</p>
<p>Soft-Skills sind heutzutage oft das entscheidende Zünglein an der Waage und was gibt es da Besseres, als professionelle Weiterbildung mit einer großen Portion Enthusiasmus und Spaß zu verbinden?!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/rhetorik-seminar-2011-nur-etwas-fur-mutige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DCI Video: Wieso-Weshalb-Warum</title>
		<link>http://www.dci-online.net/dci-video-wieso-weshalb-warum/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/dci-video-wieso-weshalb-warum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 21:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fahl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/?p=683</guid>
		<description><![CDATA[Dieses Video zeigt dir in nicht einmal einer Minute wofür die DCI steht, was sie ausmacht und bewirkt. Welche Faktoren spielen in einem Verein, aus engangierten und motivierten Studenten noch eine Rolle? Und wer profitiert am Ende? Schau rein!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Video zeigt dir in nicht einmal einer Minute wofür die <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> steht, was sie ausmacht und bewirkt. Welche Faktoren spielen in einem Verein, aus engangierten und motivierten Studenten noch eine Rolle? Und wer profitiert am Ende? Schau rein!</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/6r6gJDDO9ak" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/dci-video-wieso-weshalb-warum/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Erstsemester-Kennenlern-Grillen der DCI 2011</title>
		<link>http://www.dci-online.net/erstsemester-kennenlern-grillen-der-dci-2011/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/erstsemester-kennenlern-grillen-der-dci-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/?p=603</guid>
		<description><![CDATA[Von Beate Isenhagen Am 07. Oktober fand das von der Dynamic Campus Initiative e.V organisierte Erstsemester-Kennenlern-Grillen statt. So fanden sich an jenem Freitag die neuen Erstsemester mit vielen Mitgliedern der DCI im Cafe Europa der EUFH zusammen. Leckeres vom Grill &#8230; <a href="http://www.dci-online.net/erstsemester-kennenlern-grillen-der-dci-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Beate Isenhagen</p>
<p>Am 07. Oktober fand das von der Dynamic Campus Initiative e.V organisierte Erstsemester-Kennenlern-Grillen statt. So fanden sich an jenem Freitag die neuen Erstsemester mit vielen Mitgliedern der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> im Cafe Europa der <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym> zusammen. Leckeres vom Grill und kühles Kölsch sorgte dabei für ein schönes Ambiente.<br />
Die <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym> Band „Casual Friday“ trug dabei mit zahlreichen Songs zur ausgelassenen Stimmung bei. Casual Friday ist eine von <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym> Studenten und Mitarbeitern gegründete Band, die seit dem Sommer dieses Jahres viele Events der <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym> unterstützen.<br />
So feierten circa 60 Studenten zusammen den Semesteranfang. Durch die Veranstaltung war es den neuen Studenten möglich, die erste vergangene Woche an der <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym> Revue passieren zu lassen und von den Erfahrungen der anderen Studenten zu profitieren. So wurde allen Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, sich unter den Studiengängen, aber auch im Besonderen die <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> selbst, kennenzulernen.<br />
Im Anschluss an die Veranstaltung ließen einige den Abend noch bei einem kühlen Bier in der Brühler Innenstadt ausklingen.<br />
Wir hoffen Euch hat der Abend gefallen und, dass wir uns bald wiedersehen!</p>
<p>Eure <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/erstsemester-kennenlern-grillen-der-dci-2011/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kaminzimmergespräch „ Führung und Motivation“ eine Frage des Charakters ?“</title>
		<link>http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-%e2%80%9e-fuhrung-und-motivation%e2%80%9c-eine-frage-des-charakters-%e2%80%9c/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-%e2%80%9e-fuhrung-und-motivation%e2%80%9c-eine-frage-des-charakters-%e2%80%9c/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 16:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaminzimmergespräche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/?p=598</guid>
		<description><![CDATA[Von Beate Isenhagen Das dritte und somit vorletzte KZG in diesem Jahr fand am letzten Donnerstag wie üblich im Kaminzimmer der Europäischen Fachhochschule statt. Bereits in den Tagen vorher konnte festgestellt werden, dass das Thema Interesse geweckt hatte… So war &#8230; <a href="http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-%e2%80%9e-fuhrung-und-motivation%e2%80%9c-eine-frage-des-charakters-%e2%80%9c/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Beate Isenhagen</p>
<p>Das dritte und somit vorletzte  <acronym title="Kaminzimmergespräch">KZG</acronym> in diesem Jahr fand am letzten Donnerstag wie üblich im Kaminzimmer der Europäischen Fachhochschule statt. Bereits in den Tagen vorher konnte festgestellt werden, dass das Thema Interesse geweckt hatte…<br />
So war der Andrang so groß, sodass aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl nicht alle Wünsche erfüllt werden konnten.<br />
So fanden sich jedoch unter dem Thema <strong>„ Führung und Motivation“ eine Frage des Charakters ?“</strong>  circa 40 Studenten zusammen und lauschten den interessanten Ansichten der Referenten.<br />
Wieder ist es der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> gelungen, Referenten aus den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft nach Brühl zu holen, um einen interessanten und spannenden Abend zu garantieren.<br />
<strong>Wird man als Führungskraft geboren oder kann man Führen und Motivieren lernen? Und wenn ja, wie? Welche Fähigkeiten muss ein guter Motivator besitzen?</strong><br />
John Kayser &#8211; Leiter des Instituts ForumFührung und Vorstand des Rheinischen FührungsCollegs &#8211; sprach als erster Referent zum Thema „ Führung und Motivation“ eine Frage des Charakters ?“ Er bietet unter anderem ein einjähriges Programm über das Colleg an, welches sich nur um die Frage von Führung und Persönlichkeitsentwicklung dreht. Denn Persönlichkeit sei eine Frage der Entwicklung.<br />
Schnell hat sich heraus kristalisiert, dass es kein Patentrezept und keine Grundformel gibt, um eine perfekte Führungskraft zu sein.<br />
Um der Lösung ein Stück näher zu kommen, hat auch Joachim Proelß, Mitglied des Vorstandes des Universitätsklinikums Hamburg- Eppendorf, seinen Beitrag zum Thema geleistet. Unter Anbetracht des erstaunlichen Lebenslaufs &#8211; vom Krankenpfleger zum Vorstandsmitglied &#8211; legte auch der 48-jährige seine Ansichten dar.<br />
 “This myth asserts that people simply either have certain charismatic qualities or not. That&#8217;s nonsense; in fact, the opposite is true. Leaders are made rather than born.“ (Warren Bennis)<br />
„Es gibt kein Gen, um eine gute Führungskraft zu sein. Aber ein Talent, dass man besitzt oder nicht“, sagte Joachim Proelß. Diese Aussage impliziert, dass es Führungseigenschaften gibt, die man erlernen kann, jedoch ein gewisses Talent vorteilhaft ist.  Auch Joachim Proelß war ebenfalls der Ansicht, dass gutes Führen und Erfahrungen sammeln zusammen hängen. Erfahrungen machen bedeutet seine Persönlichkeit zu entwickeln. Und Persönlichkeit hat Einfluss auf das Führungsverhalten.  Man habe als Führungskraft eine Vorbildfunktion und daher eine gewisse Erwartungshaltung zu erfüllen, derer man sich stets bewusst sein müsse.<br />
Doch gilt es zu bedenken, dass auch eine Führungskraft nur ein Mensch sei, so Frau Dipl. –Psych. Dagmar Hanewinkel, Geschäftsführerin des Kölner Instituts für Managementberatung. Andernfalls sprechen wir vom idealen  Menschen. Komponenten wie sein Handeln aus Überzeugung tun und sich auch eigener Stärken und Schwächen bewusst sein, prägen eine gute Führungskraft.<br />
In einem Punkt sind sich jedoch alle einig. Erfahrung sammeln ist immer ein Schritt in die richtige Richtung.<br />
Nach den Vorträgen der einzelnen Referenten waren viele Studierende daran interessiert, auch Ihre persönlichen Belange noch los zu werden und wandten sich interessiert an unsere 3 „Berater“. Dabei war festzustellen, dass einige Studierende bereits in die Situation des Führens gekommen waren und doch das ein oder andere „Problem“ entstanden war. Ob es die Auseinandersetzung mit dem 30 Jahre älteren Kollegen war oder die persönlichen Zweifel waren. Die Frage nach dem richtigen Handeln und Tun ist in jedem von uns!<br />
Die <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> bedankt sich ganz herzlich bei allen Referenten, aber auch bei  jedem Studierenden, der Teil dieses überaus gelungenen Abends war. Wir hoffen auch in Zukunft auf eure Teilnahme und sagen Danke!</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-%e2%80%9e-fuhrung-und-motivation%e2%80%9c-eine-frage-des-charakters-%e2%80%9c/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Einmal Karrieretag bei MLP und zurück</title>
		<link>http://www.dci-online.net/karrieretag-bei-mlp/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/karrieretag-bei-mlp/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 20:45:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Seminare]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/?p=569</guid>
		<description><![CDATA[von Jana Nicolas An zwei Samstagen im Mai bot die MLP Finanzberatung interessierten Mitgliedern der DCI eine kostenlose Teilnahme an einem sogenannten Karrieretag an. Neben ausreichend Brötchen, Kuchen und Getränken gab es natürlich auch Aufgaben die es zu lösen galt. &#8230; <a href="http://www.dci-online.net/karrieretag-bei-mlp/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>von Jana Nicolas</em></p>
<p>An zwei Samstagen im Mai bot die <a title="MLP Geschäftsstelle Bonn II" href="http://www.mlp-bonn2.de/europaeische-fachhochschule.cfm" target="_blank">MLP Finanzberatung</a> interessierten Mitgliedern der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> eine kostenlose Teilnahme an einem sogenannten Karrieretag an.</p>
<p>Neben ausreichend Brötchen, Kuchen und Getränken gab es natürlich auch Aufgaben die es zu lösen galt. So wurden in Einzel- oder auch Gruppenarbeit verschiedene Problemstellungen gelöst. Diese reichten von einem Zahlen- und Sprachlogiktest, über eine Selbstpräsentation bis zu einem kollektiven Gefängnisausbruch, bei dem voller Körpereinsatz gefordert wurde.</p>
<p>Den Abschluss bildete eine Übung, bei der jeder Teilnehmer unauffällig 4 Karten mit verschiedenen Bedeutungen (Chef, Mitarbeiter, Vertrauen und Einfluss) an die Person(en) seiner Wahl verteilen sollte. Auf diese Art und Weise bekam man einen sehr guten Eindruck von seiner Außenwirkung.</p>
<p>Jeder Teilnehmer brachte zu dem Termin, den im Vorfeld selbstständig ausgefüllten, <a title="G.P.O.P. Potenzialanalyse" href="http://www.mlp.de/#/studenten/karriere/berufsstart/potenzialanalyse/" target="_blank">G.P.O.P. Test</a> (Golden Profiler of Personality) mit. Bei diesem Test handelt es sich um eine Potentialanalyse, die durch die Selbsteinschätzung individuelle Potentiale sowie Handlungs- und Reaktionsweisen erfassen soll. Man wird dann in eines von 16 möglichen Profilen eingeordnet.</p>
<p>Ausgewertet wurde dieser Test in der Schweiz, was natürlich ein paar Wochen dauerte.<br />
Das Ergebnis war recht umfassend. Die Analyse konzentriert sich auf 5 Grobskalen, die zunächst grob, später auch in mehreren Facetten intensiver mittels Prozentangaben und schriftlichen Erläuterungen individuell ausgewertet wurden. Die Ergebnisse dieses Test wurden, kombiniert mit den Eindrücken, die die Coaches während des Karrieretages von der Person erhalten konnten, bei einem Einzelfeedbacktermin einige Wochen später besprochen. Hierbei waren vor allem die Differenzen zwischen der Eigen- und Fremdwahrnehmung höchst spannend.</p>
<p>Insgesamt war es eine interessante Veranstaltung und ein wirklich großzügiges Angebot der MLP für das wir uns hier noch einmal herzlich bedanken! Wir sind uns sicher, dass es noch einige Situationen geben wird, in denen wir an die Erkenntnisse zurückdenken, die wir während dieses Samstags und durch die Auswertung des G.P.O.P. gewinnen konnten.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/karrieretag-bei-mlp/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kaminzimmergespräch: Corporate Social Responsibility</title>
		<link>http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-corporate-social-responsibility/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-corporate-social-responsibility/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 12:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaminzimmergespräche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/?p=559</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dci-online.net/wp-content/uploads/2011/07/KZG-CSR-Plakat_web.jpg"><img class="size-full wp-image-563 aligncenter" title="Plakat-KZG-CSR 2011" src="http://www.dci-online.net/wp-content/uploads/2011/07/KZG-CSR-Plakat_web.jpg" alt="Plakat des Kaminzimmergesprächs &quot;Corporate Social Responisbility&quot;" width="420" height="600" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-corporate-social-responsibility/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Reiz des Auslands</title>
		<link>http://www.dci-online.net/der-reiz-des-auslands/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/der-reiz-des-auslands/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 May 2011 19:03:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaminzimmergespräche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/?p=552</guid>
		<description><![CDATA[Kaminzimmergespräch „Arbeiten im Ausland“, 07. April 2011 von Jana Nicolas Ein Donnerstagabend, 28 Studenten und vier interessante Referenten. Dieses Mal ging es um das Thema „Arbeiten im Ausland&#8221;. Die Referenten waren Frau Dr. Veronika Siebenkotten (Ärztin, Ärzte ohne Grenzen), Frau &#8230; <a href="http://www.dci-online.net/der-reiz-des-auslands/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaminzimmergespräch „Arbeiten im Ausland“, 07. April 2011</strong></p>
<p>von Jana Nicolas</p>
<p>Ein Donnerstagabend, 28 Studenten und vier interessante Referenten.<br />
Dieses Mal ging es um das Thema „Arbeiten im Ausland&#8221;.<br />
Die Referenten waren Frau Dr. Veronika Siebenkotten (Ärztin, Ärzte ohne Grenzen), Frau Regine Reim (Projektleiterin, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit), Herr Adam Badyna (Product Manager MA, CompuGroup Medical) und Herr Otto Birnbaum (Consultant, Simon-Kucher &amp; Partners).</p>
<p>Ob es nun ein Jugendtraum war, eine Reihe von Zufällen oder eine Art innerer Ruf – alle Referenten verbindet die Erfahrung im Ausland gearbeitet zu haben und es noch immer zu tun.</p>
<p>Die Wahl der Referenten war bunt. So arbeitet Frau Dr. Siebenkotten bis heute nicht ausschließlich, doch immer wieder für die Organisation „Ärzte ohne Grenzen“, womit sie sich vor einigen Jahren auf Umwegen ihren Jugendtraum erfüllte. Sie sprach, wie sie sagte, zum ersten Mal vor Wirtschaftlern und eröffnete die Runde, indem sie traditionell, wie alle Referenten, mit einem Vortrag einstieg. Es ging sowohl um ihre Person, als auch um die bewundernswerten Tätigkeiten im Rahmen ihrer Einsätze für „Ärzte ohne Grenzen“, oder besser gesagt, für die notleidenden Menschen vor Ort.<br />
Viele eindrucksvolle Fotos, Geschichten von Erlebtem und auch eine Probe „Plumpynut“ (eine Erdnussmasse, verzehrfertig in kleine Tüten verpackt – ist sehr nährstoffreich und wird im Kampf gegen Hungersnöte vor allem in Afrika eingesetzt) machten für die Anwesenden Frau  Dr. Siebenkottens inneren Antrieb greifbar.</p>
<p>Als zweites begann Herr Adam Badyna mit seinem Vortrag. Er arbeitet seit 2003 im Ausland und zwar in Deutschland. Herr Badyna ist Pole und kam als Au Pair nach Deutschland. Danach hat ihn das „Auslandsfieber“ gepackt und bis heute nicht mehr losgelassen. Er beschloss in Deutschland zu studieren. Aufgrund der fehlenden EU-Osterweiterung war damals jedoch vieles schwieriger und mit einem wesentlich höheren Aufwand verbunden, doch er ließ sich nicht abschrecken. Er<br />
verbesserte täglich sein Deutsch und konnte, nach Erlangung eines Zertifikats, an einer deutschen Fachhochschule studieren.<br />
Nach Beendigung seiner gesamten (vorläufigen) Studienaktivitäten blieb er in Deutschland um in der „Healthtechnologie“ Branche zu arbeiten. Spontan fiel ihm zu Deutschland und der hiesigen Arbeitsweise ein, dass sozusagen ein „just-in-time“ arbeiten nicht möglich sei. Fast alles müsse unzählige Korrekturschleifen drehen – eine Situation die zu vieles verlangsame und unter der die Menschen in der Arbeitswelt seiner Meinung nach leiden. Besonders wenn sie, wie er, Ziele hätten. Allerdings muss auch er sich den deutschen Gegebenheiten anpassen. Sein Tatendrang ist trotz dieser Mentalität in Deutschland noch immer ungebremst. Derzeit promoviert er neben dem Job noch in Österreich. Wir alle wünschen ihm viel Erfolg!</p>
<p>Als dritte Referentin durften wir Frau Regine Reim in dem unterhaltsamen Laufschritt ihres abwechslungsreichen bisherigen Berufslebens durch viele verschiedene Länder folgen. Ihre Reise ging unter anderem von Deutschland über Sibirien nach China, auch mal wieder zurück, in das Bundesministerium für Wirtschaftliche Zusammenarbeit  und Entwicklung und von dort wieder fort. Im Moment arbeitet die vielseitig interessierte Rechtsanwältin bei der GIZ (Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit) und bleibt sich und ihrer internationalen Ausrichtung somit weiter treu.<br />
Sie empfindet unter anderem das Privatleben in vielen Ländern als wesentlich einfacher als in Deutschland, womit sie nicht den Lebensstandard, sondern Freundschaften und die Offenheit der Menschen meinte.<br />
Ein wichtiger Rat von ihr war, auch die Rückkehr zu planen. Dazu gehören Aspekte wie die Rentenversorgung, aber auch ein umgekehrter Kulturschock, den es zu berücksichtigen gilt.</p>
<p>Der letzte Vortrag stammte von Otto Birnbaum. Er war in der Runde der jüngste Referent und hoch erfreut endlich auch mal auf der „anderen Seite“ zu sitzen. Erst ein knappes Jahr zuvor hat er seinen Abschluss gemacht.<br />
Sein „Auslandsfieber“ führte im Alter von sechzehn Jahren dazu, dass er ein Jahr in Oxford eine öffentliche Schule besuchte. Als das Studium bevorstand, entschied er, dass studieren in Deutschland nicht möglich wäre und ging nach Schottland. Er kehrte allerdings schnell zurück und merkte, dass ein Studium in Freiburg doch keine schlechte Sache sei. Dies hielt jedoch nur bis zum Vordiplom. Dann zog es ihn an die ESCP und zu drei internationalen Abschlüssen, die durch je ein Jahr Studium in London, Paris und Berlin erlangt werden.<br />
Während dieser Zeit finanzierte er alles durch Jobs, Praktika und Stipendien, wie auch schon in Oxford, selbst.<br />
Mittlerweile lebt und arbeitet er in New York als Berater.<br />
Otto Birnbaum hat sich also bereits einige Zeit, wie er es nannte, „durch das europäische Kulturensystem geprügelt“ und konnte uns so auch mit der ein oder anderen unterhaltsamen Geschichte begeistern, die einige sich hartnäckig haltende Klischees bestätigte.</p>
<p><strong>Die Diskussionsrunde</strong><br />
Das Thema Klischees wurde auch in der traditionell an die Vorträge anschließenden Diskussionsrunde wieder aufgenommen. In dieser wurden einige der zur Anmeldung beigefügten Fragen gestellt und durch die Referenten lebhaft und aufschlussreich beantwortet.<br />
Diesmal ging es um die Erwartungshaltung an Deutsche im Ausland.<br />
Die Antworten waren hierbei so unterschiedlich wie die vier Referenten selbst, ihre Berufe und die Länder, von denen sie berichteten.</p>
<p>Während Frau Dr. Siebenkotten im Rahmen ihrer Auslandseinsätze keine Unterschiede zwischen den Helfern verschiedener Nationen bemerkte, berichtete Regine Reim von dem „Ausländerbonus“ den sie beispielsweise als Deutsche in China erfahren hatte und der ihr bisweilen sehr unangenehm war.</p>
<p>Otto Birnbaum stellte London und New York als „cultural meltpots“ gegenüber Frankreich und der Schweiz, in denen Deutsche zunächst mehr auf Distanz gehalten würden. In Frankreich aber zumindest nur so lange, bis man die Sprache einigermaßen beherrsche.</p>
<p>Für Adam Badyna war der Aspekt der EU-Erweiterung sehr wichtig. Er hat noch immer die polnische Staatsangehörigkeit und musste vor der Erweiterung viel mehr umständliche Behördengänge machen, was durchaus mit der deutschen „Gründlichkeit“, oder wie er es empfindet, mit der deutschen Bremse zu tun hat.<br />
Das Einschreiben an Hochschulen und generell Bewerbungen auf Jobs seien nun viel leichter. In seinen Augen ist die Erweiterung ein Türöffner, gerade für solch engagierte Menschen wie ihn.</p>
<p>Das Engagement von Frau Dr. Siebenkotten brachte wohl bei einigen Zuhörern Gewissensbisse zum Vorschein. Nun wurde in der Frage-Antwort-Runde daher die Frage laut, wie man auch als Wirtschaftler seinen Teil zur Verbesserung der humanitären Situation in einigen Ländern beitragen kann. Ihre Antwort darauf war, dass niemand ein schlechtes Gewissen zu haben braucht. Alle Referenten waren sich einig, dass es viele Möglichkeiten gäbe die beiden Aspekte zu verbinden. Neben speziellen Aktivitäten dürfe man außerdem nicht vergessen, dass man auch immer wieder mit seiner wirtschaftlichen Tätigkeit in einen Strom einspeise.</p>
<p>Da bei einigen Zuhörern in naher Zukunft das Auslandssemester ansteht, wurde auch um eine Einschätzung der Referenten (alle beherrschen mindestens drei Fremdsprachen) gebeten. Ist ein<br />
perfektioniertes Englisch oder eine weitere Fremdsprache wichtiger?<br />
Die einhellige Meinung war, dass es gut sei Englisch zu sprechen und zu verstehen. Perfekt müsse es jedoch in den meisten Fällen nicht sein. Die Perfektion einer Sprache fände sowieso erst statt, wenn man sie wirklich braucht und dann gehe es sehr schnell.<br />
Sprache wurde zunächst einmal lediglich als Kommunikationsmittel definiert. Eine weitere Fremdsprache sei aber immer gut und auch „Exotensprachen“ hätten durchaus ihre Berechtigung.<br />
Man würde in den jeweiligen Ländern oder den Menschen anders angenommen, wenn man zumindest ein wenig mit ihnen in ihrer Landessprache sprechen könne. Auch seien viele Arbeitgeber froh, wenn man mehrere Sprachen sprechen würde.<br />
Zudem bringe es geistige Flexibilität und darüber hinaus falle es mit steigender Anzahl bereits gelernter Sprachen immer leichter weitere zu erlernen.</p>
<p>Auch den Vorbehalten einiger Zuhörer, dass man ja in der Heimat vieles zurücklasse, beispielsweise Freunde und Verwandte, konnten die Referenten beruhigend begegnen. Man lasse nichts zurück, sondern gewinne neue Erkenntnisse über sich und sein Umfeld in der Heimat.<br />
Für Otto Birnbaum liegt gerade in den schwierigeren Anfangszeiten in einem neuen Land der Reiz. Er nimmt die Herausforderung offen und ungeschönt an. Jedes Mal wenn er es dann geschafft hat sich einzuleben, ist dies für ihn ein unglaubliches Gefühl.<br />
<strong>Das Get-Together</strong><br />
Zum Abschluss des Abends gab es noch einmal die Möglichkeit in einen persönlichen Dialog mit den Referenten, aber auch den anderen Studenten, zu treten. Alle Anwesenden nutzten die Möglichkeit nur zu gern.<br />
Die gesamte Zeit über war die Atmosphäre sehr harmonisch und es lag ein wenig der Wunsch nach dem persönlichen Abenteuer im Ausland in der Luft.</p>
<p>Um es abschließend mit den Worten von Regine Reims zu sagen: „Geht ins Ausland. So schnell und so weit wie ihr nur könnt“.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/der-reiz-des-auslands/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neues Vorstandsmitglied bei der DCI</title>
		<link>http://www.dci-online.net/neues-vorstandsmitglied-bei-der-dci/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/neues-vorstandsmitglied-bei-der-dci/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/?p=544</guid>
		<description><![CDATA[Verantwortung übernehmen macht Spaß! von Renate Kraft Kevin Merken studiert seit 2009 an der EUFH Logistikmanagement und wurde kürzlich von den Mitgliedern der Dynamic Campus Initiative (DCI) zum zweiten Vorstandsvorsitzenden dieses ersten Studentenvereins im Rhein-Erft-Kreis gewählt. Schon bevor er sein &#8230; <a href="http://www.dci-online.net/neues-vorstandsmitglied-bei-der-dci/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Verantwortung übernehmen macht Spaß!</h2>
<p><span style="color: #999999;"><em>von Renate Kraft</em></span></p>
<p>Kevin Merken studiert seit 2009 an der <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym> Logistikmanagement und wurde kürzlich von den Mitgliedern der Dynamic Campus Initiative (<acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym>) zum zweiten Vorstandsvorsitzenden dieses ersten Studentenvereins im Rhein-Erft-Kreis gewählt. Schon bevor er sein Studium aufnahm, war Kevin Merken beim Sommerfest auf dem Campus zu Gast und wurde schon dort auf den Stand der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> aufmerksam. „Ich hatte mich auch früher als Schüler schon in Vereinen engagiert und nachdem ich mich über die <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> informiert hatte, fand ich das Konzept interessant und besuchte erste Treffen“, erzählt er. Schon mit seinem Studienstart im Oktober wurde er Mitglied und arbeitete im Bereich Project Management (<acronym title="Project Management">PM</acronym>) mit.<br />
Es machte ihm Spaß, Events zu planen und dabei mehr und mehr Verantwortung zu übernehmen. So organisierte er zum Beispiel einige Kaminzimmergespräche der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym>. Als klar war, dass Martin Migge wegen seines Auslandssemesters die Vorstandstätigkeit nicht weiterführen würde, entschied er sich für eine Kandidatur.<br />
Das Engagement in der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> ist für Kevin Merken auch deshalb so interessant, weil der Verein nahe an der Hochschule ist. Für ihn ist es vor allem eine zusätzliche Möglichkeit, früh Verantwortung zu übernehmen. Die Aufgaben sind vielfältig und man kann in fünf verschiedenen Ressorts unter anderem zwischen Homepage Design, Einwerben von Sponsorengeldern, Eventorganisation und vielem mehr wählen. „Dabei lerne ich sehr viele interessante Leute kennen.“<br />
Anfang des Jahres hat wieder die jährliche Strategiefahrt der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> stattgefunden und Kevin Merken hat jede Menge neue Ideen eingebracht. Einen besonderen Schwerpunkt seiner Vorstandsarbeit möchte er auf die interne Kommunikation bei der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> legen. Die zwei Aushängeschilder des Vereins, das Magazin trialogue, das weiterhin zweimal pro Jahr erscheinen soll, und die Kaminzimmergespräche sollen fortgeführt und dabei parallel die internen Abläufe optimiert werden. Der neue Vorstand will sich der großen Herausforderung stellen, die Koordination der Aktivitäten unter den Mitgliedern zu verbessern. Denn natürlich ist das nicht immer ganz einfach, wenn einige in der Theoriephase und andere im Unternehmen oder im Auslandssemester sind. Eine zusätzliche Herausforderung ist es, die Aufgaben von ehemaligen Mitgliedern frühzeitig an ihre Nachfolger übergehen zu lassen, ohne dass dabei Know-how verloren geht. „Die Mitglieder sind in der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> maximal zwei Jahre wirklich aktiv – deshalb ist es wichtig, dass wir dem Problem, dass Wissen verlorengeht, rechtzeitig vorbeugen. Wir wollen zum Beispiel Handbücher für die einzelnen Ressorts schreiben, um diesem Risiko vorzubeugen.“<br />
Warum hat es den neuen <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym>-Vorstand überhaupt an die <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym> verschlagen? Nach zwei Jahren Bundeswehr, wo er einen Fuhrpark disponieren und leiten durfte, war ihm klar, dass er auf jeden Fall Logistik studieren wollte. Ein Beratungsgespräch mit unserem Gründungsrektor Prof. Dröge überzeugte ihn und so kam er zu uns. Anfangs arbeitete Kevin Merken im DHL Innovation Center in Troisdorf. Das Projekt „DHL Realtime Solutions“ war ein sehr erfolgreiches und so wurde daraus eine Tochter-Gesellschaft von Deutsche Post DHL gegründet. Deshalb ist Kevin Merken seit einiger Zeit bei der Agheera GmbH tätig, die sich damit beschäftigt, mit Hilfe von neuartigen Kommunikations- und IT-Systemen mehr Transparenz in logistischen Netzwerken zu schaffen. Dort fühlt sich der engagierte Student sehr wohl und plant bereits jetzt, später noch einen Master dranzuhängen. Dabei ist der Logistik-Master der <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym> für ihn eine von mehreren Optionen. In Frage käme auch ein noch mehr technisch ausgerichtetes Studium. Bis dahin hat Kevin Merken noch ein Weilchen Zeit und wir wünschen ihm viel Freude bei seiner Arbeit in der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> und eine richtig gute Zeit an der <acronym title="Europäische Fachhochschule">EUFH</acronym>. Wer Interesse an der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> hat, kann sich auf ihrer Homepage www.dci-online.net informieren oder eine kurze Nachricht an interesse@dci-online.net schreiben. Dir <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> freut sich auf Euch.</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/neues-vorstandsmitglied-bei-der-dci/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kaminzimmergespräch: Arbeiten im Ausland</title>
		<link>http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-arbeiten-im-ausland/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-arbeiten-im-ausland/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 12:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kaminzimmergespräche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/?p=530</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.dci-online.net/wp-content/uploads/2011/03/KZG-Arbeiten-im-Ausland-Plakat_web.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-539" title="KZG-Arbeiten-im-Ausland-Plakat_web" src="http://www.dci-online.net/wp-content/uploads/2011/03/KZG-Arbeiten-im-Ausland-Plakat_web.jpg" alt="" width="400" height="566" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/kaminzimmergesprach-arbeiten-im-ausland/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Strategiefahrt 2011 – Von einer Gruppe zum Team</title>
		<link>http://www.dci-online.net/strategiefahrt-2011-%e2%80%93-von-einer-gruppe-zum-team/</link>
		<comments>http://www.dci-online.net/strategiefahrt-2011-%e2%80%93-von-einer-gruppe-zum-team/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 21:21:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Björn Fischer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Strategiefahrt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.dci-online.net/neu/?p=376</guid>
		<description><![CDATA[Anna Kowollik / Lena Diekmann Eines der Hauptziele der DCI – Dynamic Campus Initiative – ist es Studenten untereinander und mit der Wirtschaft zu vernetzen. Da fängt man natürlich in den eigenen Reihen an. Zu diesem Zwecke stand am 27.-29 &#8230; <a href="http://www.dci-online.net/strategiefahrt-2011-%e2%80%93-von-einer-gruppe-zum-team/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anna Kowollik / Lena Diekmann</p>
<p>Eines der Hauptziele der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> – Dynamic Campus Initiative – ist es Studenten untereinander und mit der Wirtschaft zu vernetzen. Da fängt man natürlich in den eigenen Reihen an. Zu diesem Zwecke stand am 27.-29 Januar die Strategiefahrt in unserem Kalender.</p>
<p><img src="http://www.dci-online.net/neu/wp-content/uploads/2011/02/Strategiefahrt_2011_4.jpg" alt="Strategiefahrt_2011_4.jpg" /></p>
<p>Auch dieses Jahr ging die Strategiefahrt in das wunderschöne Ferienressort in Cochem.</p>
<p>Nach einigen Anreiseschwierigkeiten erreichten die letzten <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> Mitglieder gegen 20 Uhr das Ferienhaus. Nach einem gemeinschaftlichen Abendessen wurden die Zimmer eingerichtet und der gemütliche Teil des Abends eingeläutet. Neben Knabbereien und Getränken sorgte unser <acronym title="Human Resources">HR</acronym>-Team auch für Unterhaltung durch das Spiel „Die Werwölfe vom Düsterwald“ (Rollenspiel bei dem das Ziel ist den Charakter der anderen Mitspieler zu erkennen und somit zwischen Feind und Freund zu unterscheiden). Nachdem die anfängliche Skepsis verflogen war, fingen wir an uns gegenseitig zu analysieren und die Werwölfe zu enttarnen. In den ersten Runden merkte man deutlich, dass wir uns von Runde zu Runde besser kennenlernten. In TSK Sprache: Die Arbeitsgruppe wurde allmählich erst zu einem Pseudo Team und im Laufe des Wochenendes zu einem Potenziellen Team.</p>
<p><img src="http://www.dci-online.net/neu/wp-content/uploads/2011/02/Strategiefahrt_2011_1.jpg" alt="Strategiefahrt_2011_1.jpg" /></p>
<p>Dass man mit der Gruppe der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> viel Spaß haben kann, hat besonders dieser Abend gezeigt, der noch mit weiteren Spielen wie „Looping Louie“ und „Ubongo“ erweitert wurde.</p>
<p>Die Nacht war kurz, doch alle Mitglieder waren – diszipliniert wie wir sind – morgens pünktlich beim Frühstück. Zwei <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym>-ler sind morgens sogar trotz Schlafmangel in aller Frühe in der eisigen Kälte joggen gegangen.</p>
<p>Nach dem gemeinsamen Start in den Tag begann der offizielle Teil. Der erste von drei Einheiten beinhaltete, dass alle sich in kleinen Gruppen darüber Gedanken machten, wie sie die <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> wahrnehmen, was die <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> repräsentieren soll und wie wir unser Ziel erreichen können, die <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> erfolgreich zu präsentieren. Nach einem ausführlichen Brainstorming innerhalb der Gruppen wurden die Ergebnisse in der Gruppe präsentiert und in der großen Runde diskutiert.</p>
<p><img src="http://www.dci-online.net/neu/wp-content/uploads/2011/02/Strategiefahrt_2011_2.jpg" alt="Strategiefahrt_2011_2.jpg" /><br />
<img src="http://www.dci-online.net/neu/wp-content/uploads/2011/02/Strategiefahrt_2011_3.jpg" alt="Strategiefahrt_2011_3.jpg" /></p>
<p>Nach dem Mittagessen – es gab Nudeln mit zwei Sorten Pesto und leckeres Gemüse &#8211; und einem kleinen Mittagsschlaf bzw. Zeit zum Spazierengehen gingen wir zum zweiten Tagesordnungspunkt „Kommunikation“ über. Auch hier bereiteten die Gruppen ihre Ideen erst getrennt vor. Es ging sowohl um die Kommunikation innerhalb der <acronym title="Dynamic Campus Initiative e.V.">DCI</acronym> und den einzelnen Ressorts, aber auch um unsere Kommunikation nach außen. Die anschließende Diskussionsrunde brachte wieder kreative Ideen, konstruktive Kritik und viele To Dos für das Jahr 2011. Nach dem Abendessen setzten sich die einzelnen Ressorts zusammen, um ihre individuellen Ziele herauszuarbeiten, die dann am Sonntag präsentiert werden sollten.</p>
<p>Im Anschluss an den offiziellen Teil setzten wir uns wieder gemütlich zusammen und diskutierten über den Tag, gingen in die Sauna oder spazieren und spielten später am Abend die Spiele des Vorabends. Am Samstagabend war es sehr schwierig seinen Charakter zu spielen und dies vor den anderen Spielern zu verstecken, ein Indiz dafür, dass wir uns an diesem Wochenende besser kennengelernt haben. Erneut die Übersetzung in TSK Sprache: Wir haben uns durch das Bewusstmachen unserer gemeinsamen Ziele und dem Spaß an unseren Aufgaben zu einem echten Team entwickelt. Als dann am Sonntagmorgen erbarmungslos der Wecker klingelte und wir uns alle zum Frühstück eingefunden hatten wurde die weitere Planung des Sonntags präsentiert. Nach der Vorstellung der Einzelressortziele in der Gruppe und einem gemeinsamen Mittagessen und Fototermin traten wir die Heimreise an.</p>
<p>Vielen Dank an alle Organisatoren, besonders an unser <acronym title="Human Resources">HR</acronym>-Team und den Vorstand,  und vielen Dank, dass alle durch ihre Konstruktivität, Motivation und Spaß dieses Wochenende zu einem wirklich besonderen Event</p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.dci-online.net/strategiefahrt-2011-%e2%80%93-von-einer-gruppe-zum-team/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

